Fluoride - Schaden fürs Gehirn

Fluoride - Schaden fürs Gehirn

Schon lange wird der Schaden/ Nutzen von Fluoriden in Zahnpasten und Speisesalz, Trink- Mineralwasser etc. diskutiert. Jetzt gibt es immer mehr Studien, die zeigen, dass Fluoride dem Gehirn schaden.
Dem meist verwendeten Argument, dass Fluoride den Zahnschmelz härten und dadurch vor Karies schützen, ist schon länger nicht mehr haltbar.

Richtige Zahnpflege
  • Zähneputzen mit remineralisierenden fluoridfreien Zahnpasten, idealerweise 30 min nach den Mahlzeiten (dann ist der Zahnschmelz, der durch Säuren/Zucker aus der Nahrung aufgeweicht wurde, wieder stabiler)
  • sparsamer Genuss zuckerhaltiger Speisen und Getränke
  • zusätzlich Zungenreinigung beim Zähneputzen
  • Verwendung von Zahnseide zur Reinigung der Zahnzwischenräume
  • professionelle Zahnreinigung bei hartnäckigen Belägen
  • regelmäßiger Zahnarztbesuch zur Kontrolle


Medikamente, Stress, Krankheit und Alter beeinflussen den Speichelfluss, der für die Wiederherstellung des pH-Wertes im Mundraum verantwortlich ist. Damit wird der natürliche Remineralisierungsprozess gestört und das Kariesrisiko erhöht. Bei Speichelmangel sollten Zahnpasten mit dem Wirkstoff Hydroxylapatit bevorzugt verwendet werden.

Außerdem weisen Zahnverfärbungen und andere Zahnprobleme auf Mineralstoffmängel hin, die durch eine homöopathische Konstitutionsbehandlung oder die Gabe von Schüssler Salzen verändert werden können. Eine bloße Gabe der fehlenden Mineralien in anorganischer Form reicht oftmals nicht aus, da die benötigten Mineralien nicht in die Zelle gelangen. Ursächlich für Mangelerscheinungen können Übersäuerung, Stress oder Krankheiten sein.

Diagnose Krebs

Diagnose Krebs

Oft gehen dem Ausbruch von Krebs anhaltende Belastungen voraus, z.B. Erschöpfungsphasen durch berufliche oder auch private Verausgabung, so etwa durch aufopfernde Verhaltensweisen oder Scheidungsdramen. Das zeigt die Beobachtung vieler Fälle. Es werden in diesen Fällen die eigenen Bedürfnisse lange vernachlässigt. Man kann sagen, dass das Karzinom das Ergebnis einer bestimmten Persönlichkeitsstruktur ist.

In der Homöopathie wird eine so genannte Nosode (ein potenziertes homöopathisches Mittel aus Krankheitserregern) gewonnen, welches das Ergebnis einer Entwicklung in einer Persönlichkeitsstruktur darstellt. Auch in der chinesischen Medizin spricht man beispielsweise beim Mamma-Karzinom von “gefrorenen Gefühlen”.


"Aber einen Apfel wegzuschneiden, heilt
einen Apfelbaum nicht davon,
dass er Äpfel wachsen lässt“.
Dr. Burnett


Ziel einer Homöopathischen Konstitutionsbehandlung nach den Erkenntnissen neuzeitlichen Pioniere wie z.B. Scholten, Sankaran, Yakir, ist das Verändern der Sichtweise des Einzelnen. Durch das Einschwingen einer ähnlichen Substanz wird dem Organismus gezeigt, was ihn an der Heilung des Geschehens hindert, denn Krankheit entsteht durch eine energetische Störung der Lebenskraft und aufgrund dieser entstehen pathologische Steuerungsimpulse - das Universum bringt nur die Dinge zum Vorschein, die zum Erhalt des Lebens notwendig sind, sonst wäre das Universum auf Zerstörung programmiert.


Links:
Krebserkrankungen
“Unheilbar?”-Das faszinierende Heilpotential der Homöopathie

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel

Sind sie immer notwendig/ sinnvoll?

Der Markt boomt geradezu von Nahrungsergänzungsmitteln. Umso mehr ist es wichtig, nach Qualität und geprüften Produkten Ausschau zu halten, um nicht evtl. gesundheitsschädliche Stoffe wie z.B. Blei oder Aluminium mit aufzunehmen. Bei der Herstellung solcher Produkte werden von vielen Herstellern Füllstoffe, Trennmittel und nicht organische Inhaltsstoffe verwendet, die der menschliche Körper nicht verwerten kann. Dazu gehören insbesondere Magnesiumstearat, ein Trennmittel der Speisefettsäuren, auf das auch verzichtet werden kann. Ebenso sollte man darauf achten, dass die Zugabe von Vitamin C eine organische Form hat. Vitamin C ist umgangssprachlich als Ascorbinsäure bekannt. Vitamin C muss als L-(+)-Ascorbinsäure gekennzeichnet werden, wenn es natürlichen Ursprungs ist.
Es lohnt sich, die einzelnen Anbieter auch hinsichtlich des Gehaltes an Inhaltsstoffen zu vergleichen.

Bei Spurenelementen ist auch die Molekülgröße wichtig, damit diese vom Körper aufgenommen werden können.
Vorteilhaft sind kolloidale Lösungen, z.B. Kolloidales Silizium in flüssiger Form oder Mineralien in potenzierter Form (Schüssler Salze). Der Körper benötigt rund 20 bis 30 Milligramm Silizium pro Tag, damit er seine Funktionen ausüben kann.

Zink und Selen stehen für die Immunkraft, Kupfer für das Gehirn und gegen Entzündungen. Eisen hilft der Vitalität und wirkt sich positiv auf das Blut aus. Silizium - auch Kieselsäure genannt, zählt zu den Spurenelementen, die in der Natur vorhanden sind und gleichzeitig eine lebenswichtige Funktion für den Körper haben, beispielsweise kurbelt es den Eiweiß-Stoffwechsel und das Immunsystem an. Fehlt Silizium wird der Fettstoffwechsel verstärkt, d.h.die Zellen mit Fett verstopft und das Körpergewicht dadurch steigen.
Auch
als Anti-Aging- Element ist es für den Aufbau von neuen Körperzellen wichtig, verleiht Bindegewebe und Blutgefäßen ihre Elastizität und Festigkeit.

In der heutigen Zeit ist es beinahe unmöglich, den notwendigen Silizium-Bedarf – nur auf Grund der Nahrungsaufnahme – zu decken. Gemüse wird gedüngt und gespritzt, sodass in der Wachstumsphase nur wenige Mengen an Silizium aufgenommen werden können. Wer etwa das Gemüse schält oder mahlt oder in weiterer Folge kocht, zerstört des Weiteren 98 Prozent des Siliziums. Deshalb ist eine ausreichende Aufnahme über Lebensmittel kaum möglich.

Homöopathie heute

Homöopathie heute - zu unseren Wurzeln finden

Alles Leben/ Materie besteht aus Energie – elektromagnetischen Wellen, die sich gegenseitig bedingen, also
Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen haben.

Das Universum (unsere Galaxie die Milchstrasse) steht in unmittelbarer Verbindung mit unserer Erde, also auch mit uns. Schon Gedanken beeinflussen unseren Tagesablauf. Begegnet uns ein fröhlicher Mensch übernehmen wir evtl. diese Schwingungen und der Tag läuft aufgrund dieser Begegnung in eine bestimmte Richtung. Würde diese Begegnung nicht stattgefunden haben, wäre der Ablauf sicher anders gewesen. Mit solchen Quantentheorien beschäftigen sich die Wissenschaftler schon seit vielen Jahrzehnten (Quantum (lat.) = eine Menge).

Unter dem Begriff Quantenphysik werden all jene Theorien, Modelle und Konzepte zusammengefasst, die auf die Quantenhypothese von Max Planck zurückgehen. Bekannte Wissenschaftler, darunter auch Albert Einstein, der mit der Relativitätstheorie einen weiteren Pfeiler der modernen Physik aufstellte, beziehen sich bei der Quantentheorie auf die Aussage, dass bestimmte physikalische Größen nicht jeden beliebigen Wert, sondern nur eine best. Größe (Menge) annehmen können. Deshalb ist der Ausgang eines Experimentes nicht vorhersehbar, es können nur Wahrscheinlichkeiten angenommen werden (wikipedia)

 Werden diese natürlichen elektromagnetischen Wellen durch künstlich erzeugte gestört oder überlagert so entstehen Veränderungen. Diese Veränderungen werden auch „niederfrequenten Schwingungen“ (nicht hörbare) genannt und werden z.B. von der heutigen Elektronik erzeugt und umgeben uns täglich. Sie stören die Wahrnehmung der natürlichen Schwingungen, verändern diese durch Überlagerungen. Ein Grund dafür, dass wir auch immer weniger angemessen reagieren. Aggressionen z.B. sind an der Tagesordnung, weil man auf kleinste Auslöser unangemessen reagiert, da diese fehlerhaft vom Limbischen System interpretiert werden.

Was hat das mit der Homöopathie zu tun? Homöopathie ist eine Form der Therapie, die mit hochpotenzierten Mitteln aus der Natur in energetische Prozesse eingreifen kann. Dadurch, dass ihre Stofflichkeit durch Potenzieren/Energetisieren in Schwingung übergeht, besteht auch die Möglichkeit, psychische Krankheiten zu heilen bzw. den Kontakt zu dem Erdhaften wieder herzustellen . Immer mehr Krankheiten sind heute psychisch bedingt (Burnout, Depressionen, auch ADHS, usw...). Das ist dadurch zu erklären, dass wir durch unser geistiges Streben, dem Kosmos immer näher kommen, uns von unseren Wurzeln, der Erde, entfernen. Man sieht es schon daran, dass der Weltraum bisher mehr erforscht ist als die Tiefen der Meere. (Ein Grund mehr Baumarzneien in der Homöopathie bei psychischen Erkrankungen mehr in Betracht zu ziehen).

Unser limbisches System (eine Drüse im Gehirn), hat sich über Generationen immer mehr zurückentwickelt. Dieses war dafür zuständig über Gerüche Gefahren wahrzunehmen, od. den passenden Partner zu finden (zu erriechen). Auch die vielen Völkerwanderungen zeigen, dass sich die Menschheit nicht auf ihre Wurzeln besinnt.
Wir müssen wieder zu unseren Wurzeln zurückkehren. Dabei helfen uns die homöopatischen Arzneien.